Birgitta Heinz - Ernährungsberatung 5-Elemente-Lehre Köln

Holz - Feuer - Erde - Metall - Wasser

Die 5 Elemente oder die 5 Wandlungsphasen (wörtlich: die Fünf Wandernden) finden neben Akupunktur, Kräuterheilkunde, Massage (Tuina) und Qi Gong ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Ziel der TCM ist es, die Gesundheit des Menschen zu bewahren, also die Prävention, und natürlich auch bereits eingetretene Störungen (Krankheiten) zu beheben.

Grundlegend geht es darum, den Organismus und das Zusammenspiel der Organsysteme (die Elemente) in einem harmonischen Zustand zu erhalten. Beschwerden und Krankheiten entstehen, wenn die Harmonie unseres Körpers, die Harmonie unseres Geistes oder beide Ebenen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Gesundheit bedeutet, dass jedes Organssystem ausgewogen funktioniert und auch die anderen Organe unterstützt.

Die 5-Elemente-Lehre

Unsere Nahrung und unsere Atmung liefern die notwenige Energie zum freien Fluss der Lebensenergie. Über die Energie eines Lebensmittels lässt sich unsere körperliche Energie beeinflussen.

Ein wichtiges Kriterium bei der Ernährung nach den 5 Elementen ist die thermische Wirkung unserer Nahrung:
Lebensmittel können erhitzend und erwärmend (Yang-betont), neutral (Yin und Yang im Gleichgewicht) oder erfrischend und kühlend (Yin-betont) wirken. Die Betonung liegt auf der Wirkrichtung. Denn die tatsächliche, messbare Temperatur der Nahrung spielt eine untergeordnete Rolle.

Dies können Sie erleben, wenn Sie sich in der kalten Jahreszeit hauptsächlich von Salat und Rohkost ernähren. Sie werden ständig frieren und sich müde fühlen. Der Stoffwechsel verlangsamt. Die Infektanfälligkeit nimmt zu.

Man gleich also bei kalter Witterung die äußere Kälte mit wärmenden Nahrungsmitteln aus: Ingwer, Knoblauch, Fenchel, Hafer, Lammfleisch ... Im Sommer dagegen verwendet man kühlende Zutaten: Tomaten, Gurken, Früchte, Pfefferminze... So wird der Organismus bei äußerer Hitze unterstützt.

Optimal ist es, nach den Jahreszeiten zu leben. Jede Jahreszeit und jede Region bietet uns ihre speziellen Früchte an. Die Natur gibt uns das, was wir brauchen.


In der Ernährungsberatung finden wir heraus, welche Elemente geschwächt oder überstrapaziert sind. Hier spielt dann die innere Temperatur eine wichtige Rolle. Zum Beispiel: Es kann innere Hitze entstehen, wenn wir zu viel arbeiten, zu wenig schlafen und unserer Erschöpfung nicht die notwenige Beachtung schenken.

Aus Sicht der TCM gibt es Fülle- oder Leere-Zustände; Yin oder Yang kann zu viel oder zu schwach vorhanden sein.

Indem Sie bestimmte Nahrungsmittel austauschen und andere häufiger zu sich nehmen, oder sie mit einer anderen Kochmethode zubereiten, werden Sie erfahren, wie unkompliziert es sein kann, den Körper und auch den Geist wieder in die eigene Ordnung zu bringen. Gute Mahlzeiten nähren auf allen Ebenen. Sie belohnen Sie mit Harmonie, Klarheit und innerer Zufriedenheit.

 

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