Birgitta Heinz - Ernährungsberatung 5-Elemente-Lehre Köln

Holz - Feuer - Erde - Metall - Wasser

 

Sind die Fünf Elemente im Gleichgewicht, ist der Mensch gesund.

 

Holz - steht für den Frühling. Kraft und Aufbruch liegen in der Luft. Sobald der erste sanfte Frühlingswind Wärme und Feuchtigkeit in die Erde bringt, kehrt das Leben zurück. Der zarte Keimling beginnt zu sprießen und drängt mit aller Kraft nach oben. Das ist die frische, dynamische, unaufhaltsame Holz-Energie. 

Auch uns hält es nicht mehr auf der Couch. Zeit für den inneren Frühjahrsputz! Frische grüne Kräuter, grünes Blattgemüse, Löwenzahn, Frühlingszwiebeln, Spinat, Bärlauch, Mairüben. Säuerlich und fruchtig soll es sein, das erfrischt und befeuchtet. Zugeordnet sind die Organe Leber und Gallenblase.

 

Feuer - Licht und Wärme - der Sommer. Die Natur schöpft aus dem Vollem. Das Leben ist kraftvoll und nach außen gerichtet. Wir schwelgen in einer Vielfalt an Gemüsen, Salaten und Früchten. Und essen trotz der Sommerhitze warm: Gemüsesuppen, gedünstete Gemüse, Reis, Hirse, Amaranth mit Salaten und Obst bewahren uns vor der Sommergrippe oder dem typischen Magen-Darm-Infekt, wenn zu viel kühlendes Essen gegessen wurde.

Zugeordnet sind der bittere Geschmack (Kaffee, bittere Salate und Kräuter), welcher anregend wirkt, und die Organe Herz und Dünndarm.

 

 

Die 5-Elemente-Lehre  

 

Erde - Spätsommer - unsere starke Mitte, unser Zentrum. Erntezeit, eine genussreiche Zeit der Fülle. Die Erde ist der Bauch, das Selbstvertrauen und der Stoffwechsel, mit dem wir die Einflüsse aus der Umwelt verarbeiten. Nicht nur die Nahrung, einfach alles, was wir lesen, hören, sehen, spüren, muss hier erst einmal verdaut werden. Damit aus dem Fremden Eigenes wird. 

Ist die Mitte schwach, vertragen wir vieles nicht und es kommt in Folge zu Allergien, Stoffwechselstörungen und Nahrungsunverträglichkeiten. Unser Essen macht uns nicht mehr stark, sondern krank und dick.

Zur Erde gehört der süße Geschmack wie reifes Wurzelgemüse - Möhren, Pastinaken, Steckrüben, Kohlrabi, Kartoffeln - oder lange gekautes Getreide. Süß gleicht aus, harmonisiert, nährt und stärkt die Mitte. Verursacht im Übermaß Schlacken. Zugeordnet sind die Organe Milz, Magen, Pankreas.

 

Metall - der Herbst - das kleine Yin - die Säfte der Pflanzen und Bäume ziehen sich langsam wieder zurück in die Wurzeln. Ähnlich ergeht es uns. Deshalb nähren wir jetzt unsere Körpersäfte, damit die Gelenke geschmeidig bleiben und die Schleimhäute schön befeuchtet sind. Saftige Kompotte, Gemüsesuppen und gekochtes Getreide unterstützen uns. 

Zum Herbst gehört die Schärfe wie von Rettich, Ingwer und Zwiebeln. Hilft bei der Infektabwehr, kann im Übermaß austrocknend wirken. Die zugeordneten Organe sind Lunge und Dickdarm.

 

Wasser - der Winter, die kalte Jahreszeit. Jetzt wird die Energie noch weiter in die Tiefe geführt. Das große Yang. In der Natur sammelt sich alles tief in der Erde. Winter ist für uns Blut- und Knochenstärkungszeit. Eine Rinderknochensuppe liefert Mineralien und Energie dazu. Fischbrühe, Gemüsekraftsuppe und Hühnersuppe sorgen für tiefe Wärme. Fisch, Linsen, Bohnen, alle Kohlsorten, Überbackenes nähren uns gut, und die Kälte wird nicht so unangenehm empfunden.

Der Geschmack ist salzig. Salzig-nährend stärkt unsere Lebensbatterie. Die zugeordneten Organe sind Nieren und Blase. 

 

 

 

 

 

Wegbeschreibung

So finden Sie zum Praxisraum: geben sie Ihre Adresse in das Feld ein, und klicken Sie dann auf "Weg anzeigen".