Chakrenclearing und Harmonisierung

 

Das Wort CHAKRA entstammt der altindischen Sprache Sanskrit und bedeutet soviel wie "drehendes Lichtrad".

Die Chakren sind also Energiezentren und werden meist als „drehende Räder“ dargestellt, die sich entlang der zentralen Körperachse von den Genitalien bis zum Scheitel aufreihen. Auf der nördlichen Erdhalbkugel drehen sich die Chakren im Uhrzeigersinn (von vorne aus der Sicht des Behandlers betrachtet).

Der menschliche Körper verfügt über sieben Hauptchakren. Diese verteilen die Energie über die Meridiane (Leitbahnen) in unsere Körpersysteme. Jedem der Hauptchakren ist eine endokrine Drüse, eine Farbe, ein Körperbereich, ein Thema, eine Funktion, ein psychologischer Aspekt und noch vieles mehr zugeordnet.

Gesund und kraftvoll fühlen wir uns, wenn sich unsere Chakren frei und harmonisch drehen.

Häufig sind unsere Energiezentren aber schwach, statisch, blockiert oder überlastet. Durch die Chakren-Harmonisierung kann das Gleichgewicht oft mühelos wieder hergestellt werden.

Mit Hilfe eines Pendels werden die Chakren zunächst getestet. Schwingt das Pendel in einem großen Bogen, ist viel Energie vorhanden. Schwingt es kaum oder bewegt es sich gar nicht, so fehlt Energie. Ist ein Chakra gestört, so wirkt sich dies oft auch auf das darüber und das darunter liegende Chakra aus.

Ich beginne dann intuitiv bei dem Chakra mit der geringsten Energie zu arbeiten, bis sich dieses wieder kraftvoll bewegt. Dann teste ich die Chakren erneut aus und beginne mit dem nächsten "bedürftigen" Energierad. Und genauso, wie ein schwaches Chakra die Umgebung schwächt, stärkt das behandelte seine Nachbar-Chakren. Nach meiner Erfahrung bewirkt die achtsame und konzentrierte Aufmerksamkeit, welche die Behandlung ausmacht, einen Ausgleich der Chakren.

 

Die Chakrenharmonisierung wird gerne zur Unterstützung von körperlichen und psychischen Symptomen angewandt. Sie ist aber immer die Voraussetzung einer schamanischen Heilreise.

Eine Chakren-Harmonisierung ersetzt keinen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker, kann aber immer als ergänzende Methode eingesetzt werden.